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Schulbesuch bei Eisglätte

Wenn Sie bei so genannten extremen Witterungsverhältnissen wie Eisglätte oder Sturm eine unzumutbare Gefährdung befürchten, entscheiden Sie als Erziehungsberechtigte, ob Sie Ihr Kind zur Schule schicken, auch wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist. Die Betreuung Ihrer Kinder ist in jedem Fall gegeben. Sie können sich beim Landkreis Leer registrieren lassen, um ggf. eine SMS zum Unterrichtsausfall zu bekommen.

 

Schulobst

Seit dem 01. August 2014 nehmen wir am Niedersächsischen Schulobstprogramm teil. Die Kinder bekommen am Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils 100g Schulobst. Dieses wird vom Biolandhof Freese geliefert. Wir bereiten in unserer Schulküche das Obst vor. Die Kinder der vierten Klassen übernehmen hierbei die wichtige Aufgabe, das Obst zu schneiden und auf die jeweiligen Klassen aufzuteilen. Der Umgang mit Schneidegeräten und auch alle nötigen Hygienemaßnahmen werden hierbei ganz nebenbei geschult. Nach der dritten Stunde ist dann in allen Klassen eine zehnminütige Obstpause, in der das Obst verteilt und genossen werden kann.

 

Schulvorstand

An jeder Schule mit mindestens vier Vollzeitlehrkräften ist ein Schulvorstand einzurichten. Hat eine Schule weniger als vier Vollzeitlehrkräfte, so nimmt die Gesamtkonferenz die Aufgaben des Schulvorstandes wahr. Die Zusammensetzung des Schulvorstandes ist in § 38 b NSchG geregelt. An den allgemein bildenden Schulen hat der Schulvorstand je nach Anzahl der Vollzeitlehrkräfte an der Schule 8 bis 16 Mitglieder. Er besteht zur einen Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte (SchulleiterIn und die von der Gesamtkonferenz gewählten Lehrkräfte) und zur anderen Hälfte aus VertreterInnen der Erziehungsberechtigten sowie der SchülerInnen. An den Grundschulen setzt sich der Schulvorstand jeweils zur Hälfte aus VertreterInnen der Lehrkräfte sowie der Erziehungsberechtigten zusammen. Dem Schulvorstand obliegt die wichtige Aufgabe, die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten. Die Entscheidungsbefugnisse des Schulvorstandes sind in § 38 a Abs. 3 NSchG abschließend festgelegt. Der Schulvorstand entscheidet u. a. über den von der SchulleiterIn aufgestellten Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel, die Zusammenarbeit mit anderen Schulen, Schulpartnerschaften, die Ausgestaltung der Stundentafel, Grundsätze für die Durchführung von Projektwochen, für die Werbung und das Sponsoring in der Schule und für die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule nach § 32 Abs. 3 NSchG.

 

Schulweg und Fahrradbenutzung

Kinder, die mit dem Fahrrad kommen, stellen ihre Räder in den Fahrradständern ab.  Auf dem Schulgelände schieben die Kinder ihre Räder. Wir bitten Sie das Gleiche zu tun. Bitte achten Sie auf die Verkehrssicherheit der Räder. Beim Rad fahren sollte unbedingt ein Helm getragen werden.
Die Kinder der ersten Klassen sollten in den ersten Wochen möglichst auch auf dem Weg zur Schule oder zum Bus begleitet werden. Später, etwa zu den Herbstferien, wird Ihr Kind den Weg bis zur Klassentür sicher allein gehen können.
Wenn Sie Ihre Kinder, hoffentlich nur in Ausnahmefällen, mit dem Auto bringen oder abholen, achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht auf dem Busstreifen und auf dem Schulgelände halten. Die Parkplätze an der Seite sind den Lehrkräften vorbehalten.

 

Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf

Nicht jedes Kind kann in allen Bereichen ohne Probleme die Lernziele seiner Klassenstufe erreichen. Manchmal hakt es in einzelnen Bereichen, manchmal auch in mehreren Fächern. In den meisten Fällen können diese Schwierigkeiten mit zusätzlichen Hilfen in der Schule und/oder im häuslichen Bereich ausgeglichen und aufgeholt werden. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, die Klassenstufe noch einmal zu wiederholen um die Lücken grundlegend zu schließen.
Sind alle diese Hilfen nicht ausreichend, kann die Schule mit Unterstützung von Förderschullehrkräften einen „sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf“ bei einem Kind feststellen.
Dies bedeutet, dass der Bedarf an Hilfen eine Höhe erreicht hat, mit dem das Kind nicht mehr in allen Bereichen die allgemeinen Lernziele seiner Klassenstufe erreichen kann. Daher kann es nun reduzierte, individuelle Lernziele verfolgen, die sich am Kerncurriculum der Förderschule – Lernen – orientieren.
Auch die Benotung und daher auch die Zeugnisse orientieren sich an den Bestimmungen dieses Förderschwerpunktes.
Kinder mit dem Unterstützungsbedarf – Lernen – besuchen in Niedersachsen in jedem Fall inklusiv die allgemeinen Schulen.
Ein sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf kann auch in anderen Schwerpunkten wie z.B. dem der „geistigen Entwicklung“ oder der „emotionalen und sozialen Entwicklung“ festgestellt werden. Für Kinder mit solchen anderen Unterstützungsbedarfen gibt es nach wie vor Förderschulen an die ein Kind unter bestimmten Umständen auch wechseln kann.